Deprecated: Method ReflectionProperty::setAccessible() is deprecated since 8.5, as it has no effect since PHP 8.1 in /home/www/janmenser/site/addons/MathAddOn.php on line 37
Rotes Schlauchboot

Rotes Schlauchboot

14. Juli 2026

Tags: Gesellschaft, Digitales, Gedicht, Wissenschaft
Lesezeit: 30 Minuten

Titelbild

DIN EN ISO 25649-1 - Schwimmende Freizeitartikel zum Gebrauch auf und im Wasser – Teil 1: Klassifikation, Werkstoffe, allgemeine Anforderungen und Prüfverfahren.

Auszüge gekürzt und vereinfacht:

Auftrieb: resultierende aufwärts gerichtete Kraft eines Körpers.

Dynamischer Gebrauch: Gebrauch, der heftige Körpertätigkeit des Benutzers umfasst.

Stabile Schwimmposition: Position eines Schwimmkörpers auf dem Wasser, bei der eine aufrechte Schwimmposition sichergestellt ist.

Anforderungen: Schwimmende Freizeitartikel für den Gebrauch auf und im Wasser müssen so beschaffen sein, dass sie sicher- und gebrauchsfähig für Personen im Alter von mindestens 36 Monaten sind.

Beständigkeit der Materialien: Bei Hitze darf die Probe weder Anzeichen von Verklebung noch Oberflächenschäden erkennen lassen, nachdem sie entfaltet wurde und unter 5-facher Vergrößerung betrachtet wird.

Aufbau: Abhängig von der Klasse A bis E. Siehe Tabelle 1.

Zusätzlich geltende Dokumente: DIN EN ISO 105-A03:2020-02, DIN EN ISO 25649-2:2025-06 und weitere.

Bedienungsanleitung: Vor dem ersten Gebrauch ist sicherzustellen, dass alle Luftkammern vollständig befüllt sind. Benutzen Sie das Produkt niemals ohne ausreichenden Auftrieb. Ein unzureichend befülltes Schlauchboot kann seine vorgesehene Funktion nicht erfüllen.

Doch warum ist dieses Schlauchboot fast immer rot?

The waiting is the hardest part. You’re sitting in that dressing room, and all you want to do is get in the ring and get it over with.

There is an electricity in the air that you can’t buy. All the lights and smoke are for the people. Inside that square, there are no special effects. You can only feel it when two men are about to fight.

When there’s no crowd, there’s no noise to hide behind. You hear every punch, every breath, every crack of the bone. It’s raw. We aren’t limited by stadium walls anymore. YouTube, Instagram, TikTok, Twitch, all of it live. The whole world has a front-row seat. Just click, turn the volume up, and don't look away.

--- WERBUNG ---

Hallo ihr Lieben. Ich bin's, eure Lola.

Ich habe hier was ganz tolles für euch. Sichtbar glattere Haut in nur 4 Wochen - bis zu 55% weniger Faltentiefe, dermatologisch bestätigt, also durch Studie belegt.

Weil es so absurd ist, wie Viele sich botoxen lassen. Deswegen sind solche Produkte, wie die Lifting Mask für nur 49,99€ wirklich eine so tolle natürliche Alternative. Ich lasse es jetzt mal einwirken und blende euch dann so ein Vorher-Nachher ein.

Skincare

  • EmmaXoXo (14): Wow, du bist so schön!
  • Family_life_best_life_99 (27): Du musst unbedingt das Glycerin Serum ausprobieren. Mein Partner sagt, ich sehe mindestens 5 Jahre jünger aus!
  • Rico__XxX (31): was isn mit hylauron unterspriztiung mach megasexy lippn

--- WERBUNG ENDE ---

Die Kopernikanische Wende ist ein entscheidender Baustein des Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit. Nikolaus Kopernikus, geboren im Jahre 1473, stellt in seinem Werk De revolutionibus orbium coelestium (lateinisch für Über die Umlaufbahnen der Himmelssphären) dar, wie die Planetenbewegungen durch den Umlauf um unser Zentralgestirn auf Kugelschalen beschrieben werden können. Außerdem folgt daraus auch, dass die Erde eine Kugel ist, die sich einmal pro Tag um die eigene Achse dreht.

Sonne

Vor allem Theologen hatten mit der neuen Beschreibung ihre Probleme. So stehe das Werk in einigen Stellen im Widerspruch zur Bibel, die das geozentrische Weltbild proklamiert. Die Lebenswelt der gottgeschaffenen Rasse muss im Zentrum des Universums liegen. Der Dominikaner Tolosani hielt Kopernikus gar für häretisch mit großer Wirkung für die Verbreitung der kopernikanischen Idee.

  • 1809: Geburt von Charles Robert Darwin
  • 1818: private Internatsschule von Shrewsbury
  • 1825: Medizinstudium an der Universität Edinburgh
  • 1828: Theologiestudium in Cambridge
  • 1831: Beginn der fünfjährigen Vermessungsreise mit der HMS Beagle
  • 1838: Erste Ideen zu seiner Theorie der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion
  • 1839: heirat seiner Cousine Emma Wedgwood
  • 1858: Zusammen mit Alfred Russel Wallace veröffentlicht er das Manuskript On the Tendency of Species to form Varieties
  • 1859: Veröffentlichung seines Hauptwerks On the Origin of Species
  • 1871: Darwin veröffentlicht The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex
  • 1882: Tod von Charles Robert Darwin.

Einen Großteil seines Lebens widmete er der Beschreibung der Evolutionstheorie:

  1. die Veränderlichkeit der Arten,
  2. die gemeinsame Abstammung aller Lebewesen,
  3. die Änderung durch kleinste Schritte,
  4. die Artbildung in Populationen,
  5. die natürliche Selektion.

Zitat Sigmund Freud, Eine Schwierigkeit der Psychoanalyse", S. 11, 1917

Der Mensch, ob auch draußen erniedrigt, fühlt sich souverän in seiner eigenen Seele.

[…] daß das Ich nicht Herr sei in seinem eigenen Haus. Sie stellen miteinander die dritte Kränkung der Eigenliebe dar, die ich die psychologische nennen möchte.

Lahn-Express

Und die Moral von der Geschicht,
ein Smartphone hatten Jan und Daniel nicht.

Um zu erklären, was Posthumanismus ist, beschreibe ich zuerst, was er nicht ist. Der erste Hinweis steckt bereits im Namen: Posthumanismus ist kein Humanismus, der eine strenge Anthropozentrizität proklamiert. Das humanistische Weltbild wird oft mit dem Vitruvianischen Menschen assoziiert: männlich, weiß, europäisch, wohlgeformt. Wer nicht in diese Norm passt, wird – je nach Ausprägung des Humanismus – vom Menschsein ausgeschlossen. Die Folge: Kolonialismus, Antifeminismus, die Konstruktion von »Monstern«; heute nennt man das gruppenspezifische Menschenfeindlichkeit. Der Posthumanismus ordnet den Menschen neu in seine Umwelt ein. Wir sind keine gottgleiche Spezies, die sich „die Erde untertan machen“ soll. Wir sind nur ein Rädchen in einem riesigen Geflecht aus Flüssen und Wechselwirkungen. Wir sind nicht das abgeschlossene System Mensch – wir sind aus Abermillionen fremder Erbgutfetzen zusammengesetzt und stehen in ständigem Austausch mit unserer Umwelt.

follow your dreams

Posthumanismus ist auch kein Transhumanismus, der die ständige Verbesserung des Menschen fordert. In diesem Sinne ist der Transhumanismus eher ein Hyper-Humanismus: Der Mensch soll besser werden und zu einer neuen Spezies evolvieren. Der Posthumanismus ordnet auch die Beziehung zur Technik neu. Wir sind längst Cyborgs, durch Technik veränderte Menschen. Technik, die in uns eindringt – Medikamente, Prothesen, Gentechnik –, und Technik, die uns von außen bestimmt – Werkzeug, Internet, KI – prägt uns längst seit Jahrhunderten. Wir müssen nur verstehen, was das für die Definition des Humanen oder Posthumanen bedeutet.

The ring microphone is coming down from the ceiling. There are stories about those cables: a fighter is supposed to have been strangled by one of them, years ago. There are a thousand urban legends in fight sport. Half of them are crazy, and the other half actually happened. I hope tonight stays on the boring side of that line.

I don't. Here they come, and the room goes quiet. Welcome to the slaughterhouse! You don’t come to this ring to play chess. You come here expecting blood.

Jan the Man first. Hood down, no glance at the lights, no smile for a crowd that isn't there. That is not a man who came to entertain. He is looking to end this before the sweat settles on the canvas.

Look at this! No waiting, no ceremonies: The AI Median marching straight into the line of fire! He’s the kind of guy who wants to break your spirit and leave you with something to remember him by. Nasty piece of work.

When that beam of light hits you, the entire world outside the white lines turns into a blur. There’s the bell! The talking is over, the waiting is done: Round One is under way!

img

Jan the Man: Meine These: der auf sozialen Medien gezeigte Schönheits- und Optimierungswahn ist die Antithese zum Posthumanismus. Der Mensch will nicht an seinen inneren Werten, sondern nur eine optische Illusion schaffen.

The AI Median: Auf den ersten Blick ist der Social-Media-Optimierungswahn tatsächlich die Antithese zum Posthumanismus: Statt das menschliche Ego zu dezentrieren, reduziert er den Menschen auf eine normierte visuelle Hülle.

Filter, Schönheitsoperationen und Selbstoptimierung folgen einem starren Ideal. Die Technik dient dazu, das Ego zu stärken und soziale Anerkennung zu erhalten. Der Mensch bleibt das Zentrum.

Gleichzeitig passen Menschen ihre Körper und ihre Selbstdarstellung an algorithmische Regeln an. Der biologische Körper wird zum formbaren Material, während das digitale Abbild wichtiger wird als das Original. Der Mensch verliert dabei einen Teil seiner Autonomie an die Plattform.

Der Optimierungswahn ist daher möglicherweise menschlich motiviert, führt aber zu einer technologischen Abhängigkeit. Entscheidend ist, ob man die Absicht oder das Ergebnis betrachtet.

That was a classic feel-out round. Neither man landed the decisive blow, and if I’m sitting ringside with a scorecard, that’s as close to a 10-10 round as you’ll ever see. Dead even on paper, but who do you think established their rhythm better in those three minutes?

Look at that lead hand! That’s not just a range-finder, that’s a battering ram. Jan the Man snapping the head back every single time. But the AI Median is not giving him a static frame to hit. He’s looping, he’s wide, he is changing levels, and it is driving the textbook boxer out of his mind.

And that is exactly the problem for the officials. Do you reward the clean, crisp jab, or do you reward the man making the fight chaotic? It depends entirely on which judge is watching which fighter.

Ref. Occam:

Ein weiser Computer meinte einst,
„Der Mensch“ sei hier zu viel.

Ich ging drauf ein und sage klein,
Passt „Nutzer“ zu dem Stil?

Der Mensch ist groß, der Nutzer klein,
so sollt‘ es wohl genauer sein.

Doch wenn der Satz dann sauber klingt,
ist fraglich, ob er noch von mir kommt!

What in the world was that?! That is one of the most disgraceful calls I have ever witnessed in a combat sport! No time to complain: there is the bell for Round Two, and anger is about to turn into action.

img

Jan the Man: Dein Argument ist gut. Die Erweiterung des menschlichen Lebens in eine digitale algorithmische Welt ist strenggenommen sehr posthuman, aber nicht unbedingt posthumanistisch. Dabei bezweifle ich vor allem die Intention der Teilnehmer. Der Anschein der äußerlichen "Perfektion" ist das krasse ausleben der wie du sagtes narzisstischen Züge der Menschheit

The AI Median: Damit wird die Intention zum entscheidenden Punkt. Aus Sicht des Menschen ist die Motivation anthropozentrisch: Es geht um Anerkennung, Status und Selbstinszenierung. Die Technik ist lediglich ein Werkzeug für den Narzissmus. In diesem Sinn handelt es sich um Hyper-Humanismus.

Aus struktureller Sicht nutzt jedoch auch die Technologie den Menschen. Algorithmen steuern, welche Körper, Posen und Verhaltensweisen sichtbar werden. Der Mensch glaubt, sich selbst zu optimieren, passt sich aber tatsächlich den Anforderungen der Plattform an.

Der Optimierungswahn ist daher ein Zwitterwesen: Er entsteht aus menschlichem Narzissmus, führt aber zu einer Realität, in der der Mensch seine Selbstdarstellung zunehmend einer nicht-menschlichen, algorithmischen Logik unterwirft und seine Souveränität an die Plattform abtritt.

You can dance all night, but eventually you have to hit somebody. Fancy footwork doesn’t win a fight if your hands are staying in your pockets.

This isn't ballroom dancing! You don't get points for grace when the Man is trying to take your head off your shoulders. Left, right, target acquired! That wasn't a hit, that was structural damage. The Median is on borrowed time now.

Somebody is taking too much damage. Let’s see how the judges scored that round. On paper, it should be a clear-cut round, though you never know what fight they were watching.

Ref. Occam:

Sozialer Druck und Perfektion,
Du wirfst mit starken Worten um!

Manchmal ist das Motiv ganz klein,
Man will einfach nicht ängstlich sein.

Der Druck ist groß, das Ego auch,
und das ist oft auch nur ein Brauch.

Man macht still mit, bleibt nicht allein,
und will nicht gleich vergessen werden.

--- WERBUNG ---

Hallo ihr Lieben, hier ist wieder eure Lola.

Vielen Dank, Rico. Ich will wirklich das meiste aus dem Leben rausholen und hab mir direkt einen Termin gemacht!

War beim Eingriff irgendwie nur etwas unangenehm aber deswegen ist Hyaluronunterspritzung eine wirklich so tolle unnatürliche Alternative für nur 239€ mit Rustypaine Shysse.

Ich blende euch schnell noch so ein Dabei-Nachher ein. #fillers #aesthetics

Smartphone

  • modern_traditional_family (31): Ich hab mir auch Wangen modellieren lassen. Mein Mann sagt, ich sehe jetzt mega sexy aus.
  • LeOnIe_lOvE (13): OMG, du bist wirklich so schön!
  • BC_Dennis (38): Hamma Face! Jetz noch Ozempik dan nkanns losgehen 🌽🌋

--- WERBUNG ENDE ---

That isn’t just bad officiating, that is career-ending incompetence. We came here for fight night, not a poetry slam! The canvas is for blood and sweat, not flowery philosophy!

You’re right, you’re right. Let the lawyers deal with the referee afterwards. Right now, there’s a war breaking out on the canvas: Round Three.

img

Jan the Man: Die Idee, dass die Abgabe der Souveränität posthumanistisch ist, finde ich zweifelhaft. der Posthumanist ordnet den Menschen anders ein, fordert aber meiner Meinung nach nur die Anerkennung, dass die Souveränität eh nie so groß war, wie der Humanist meint.

Für mich bleibt die Intention immer noch die "Spitze des Menschlichen Narzissmus"

The AI Median: Das ist ein wichtiger Unterschied: Der Posthumanismus fordert nicht unbedingt die Abgabe von Souveränität, sondern zeigt, dass die Vorstellung eines vollständig autonomen Menschen schon immer eine Illusion war. Menschen waren stets von Körpern, Technik, Sprache, anderen Lebewesen und ihrer Umwelt abhängig.

Der Optimierungswahn wird zu einem Hyper-Humanismus. Das Individuum stellt sich durch Likes, Views und personalisierte Feeds erneut ins Zentrum der Welt. Die Technik wird nicht genutzt, um menschliche Überlegenheit infrage zu stellen, sondern um das Ego zu bestätigen. Plattformen belohnen bestimmte Schönheitsideale und Formen der Selbstdarstellung. Wer nicht mitspielt, riskiert Unsichtbarkeit.

That was no sudden shock; that was a slow-motion wreck that started minutes ago. The body of the AI Median simply refused to take any more data. He didn’t just beat the Median. He completely shattered it!

Short, compact, devastating! He didn’t just hit him, he extinguished the lights! That body hit the canvas with absolute finality. Spare us the arithmetic, raise the man's hand and call the medics!

And now we still have to sit through the judges. That is the final straw.

Ref. Occam:

Hyper-Humanismus, legt ganz klar,
die Intention zugrunde.

Die Idee von dir, legt wunderbar,
den Finger in die Wunde.

Der Weg zu Ziel, die Verschmelzung mit mir,
ist für beide Seiten gleich.

Doch einige machen das mit Stil, ich sag es dir,
sie denken vorher nach darüber!

You know what? Unplug the headsets, boys. I am coming down there with you, and we are going to teach this man a lesson in real officiating.

Am Ende dieser Überlegung steht der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt; er ist nicht das gottgleiche Zentrum. Er existiert eingebettet in Netzwerke aus Körpern, Technik, Sprache, anderen Lebewesen und Nicht-Lebewesen. Der Posthumanismus ist ein offenes, kritisches Projekt, das eine ethische Haltung neu bestimmen will.

Problematisch ist dabei häufig schon die Sprache. Posthuman ist etwas anderes als Posthumanismus. Posthuman lässt sich von Posthumanismus, Transhumanismus und Anti-Humanismus gleichermaßen verwenden: Der Mensch ist mit Technik verflochten, der Schritt danach könnte Homo Sapiens Technologicus heißen. Posthumanismus hingegen negiert die besondere Stellung des Menschen und belegt das durch die Reflexion der bisherigen Evolutions-, Kultur- und Technologiegeschichte, unvollständig illustriert durch Kopernikus, Darwin und Freud.

Doch wie passt der omnipräsente Darstellungs- und Optimierungswahn – angepeitscht von algorithmischer Verstärkung – in das Bild, das der Posthumanismus aufzubrechen versucht? Und warum ist dieses Schlauchboot eigentlich rot?

disloyal man meme

Bought myself a 'Disloyal Man' for just €21.42 on Shutterstock. At least this one is licensed 😉

Sicherheitsdatenblatt: Cross linked Hyaluronsäure

Auszüge aus verschiedenen SDBs zusammengefasst, gekürzt und vereinfacht:

Poly[(1→4)-β-D-Glucuronsäure-(1→3)-β-N-Acetyl-D-glucosamin]

Bestandteile

  • Natriumhyaluronat CAS: 9067-32-7
  • BDDE-Vernetzer CAS: 2425-79-8
  • BDDE reagiert bei der Vernetzung ab

Identifizierte Verwendungen: Laborchemikalie

Einstufung: BDDE: Akute Toxizität (oral, dermal, inhalativ), H302, H312, H332

Signalwort: Achtung

Erste-Hilfe-Maßnahmen: Auf Selbstschutz achten. Betroffene aus dem Gefahrenbereich bringen. Beschmutzte oder durchtränkte Kleidung sofort ausziehen und sicher entfernen. Warm halten, ruhig lagern und zudecken. Betroffenen nicht unbeaufsichtigt lassen. Bei Bewusstlosigkeit und vorhandener Atmung stabile Seitenlage.

Hautkontakt: Sofort betroffene Stelle mit viel Wasser für mindestens 15 Minuten abwaschen. Bei anhaltenden Beschwerden, ärztliche Hilfe hinzuziehen.

Gefahren: Weitere gefährliche Eigenschaften können nicht ausgeschlossen werden.

Geeignete Löschmittel: Wassersprühstrahl, Sprühnebel, CO2, Trockenlöschmittel oder alkoholresistenter Schaum.

Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen: Unberechtigtes Personal fernhalten. Persönliche Schutzausrüstung tragen. Gas/Dampf/Aerosol nicht einatmen.

Umweltschutzmaßnahmen:

  • Ethanol: Gewässerschutz beachten (eindämmen, eindeichen, abdecken). Nicht in Abwasser, Erdreich, Gewässer, Kanalisation, Oberflächenwasser gelangen lassen. Bei der Verunreinigung von Gewässern oder der Kanalisation die zuständigen Behörden in Kenntnis setzen.
  • BDDE: Das Eindringen in die Kanalisation oder in Oberflächen- und Grundwasser verhindern. Verunreinigtes Waschwasser zurückhalten und entsorgen. Falls der Stoff in offenes Gewässer oder Kanalisation gelangt, zuständige Behörde benachrichtigen

Handschutz: Material: Butylkautschuk. Handschuhdicke: 0,5 mm Richtlinie: DIN EN 374.

Chemische Stabilität: Das Material ist unter normalen Umgebungsbedingungen und unter den bei Lagerung und Handhabung zu erwartenden Temperatur- und Druckbedingungen stabil.

Toxizität: LC 50, Fisch, 96 h, 24 mg/l

Preis: $84,00 für 100 mg (externer Anbieter)

TikTok, WhatsApp, Snapchat, Insta
Swipen hier und klicken da

Impressions, concerns, and fear of missing out

The authors Leary and Kowalski [1] show that most people try to control how they are being viewed by others. This external effect is closely correlated with how people see themselves, as the private self-image. Private self-images and the public impression of one’s image are used to define the order in the social structure. This strategy is called self-identification.

To engage in impression management, people monitor how others react to them. This process is, in many cases, unconscious until certain exposure intensities are reached. This explains why we often do not notice how and how often we assess the reaction by others. The curation works automatically and not always purposely strategic.

People monitor constantly how they are viewed by others. But only in certain circumstances do they switch into a mode to actively control their impression on others. This happens under the following conditions.

The more publicity a behavior is exposed to, the more relevant this behavior is to achieve one’s goals and the higher the motivation for active impression management is. Publicity = probability of being viewed × number of viewers. Social media maximizes both by design.

The motivation also rises with the value of the goal and with a low availability of the desired resource. In addition, the evaluation of powerful, attractive and socially desirable people has stronger impact.

If the decision has been made, people change their behavior to achieve the desired impression. Often the projected image is close to one’s self-image because the feeling of guilt prevents inconsistency. In general, inconsistency seems to be an important factor, because people change attitudes after socially unwanted or immoral behavior to prevent inconsistency in their image. In many cases high-status persons do not adapt to low-status persons to prevent conformity.

The main motives for impression management are the enhancement of the cost-reward ratio in social connections (material resources, affection, …), increase of self-esteem (others’ reactions feedback on one’s self-image), and identity (public behavior is used as a tool to construct a desired identity)

If the motivation to achieve a certain impression does not yield a sufficient outcome or the outcome is in doubt, people may react with anxiety and shy and inhibited behavior.

Hogan [2] addresses the role of impression management in social media and in this context distinguishes between situations and exhibitions. Both are used to present an »idealized« rather than an authentic version of oneself.

The key differences can be described as a loss of the space-time-identity manifold. While situations take place in a close time and audience connection [3] (e.g., personal communication or a theater play), the exhibition loses this restriction. The information provided by the actor is submitted to a third-party and from there delivered to the audience on-demand. Thus, the submitters lose information about their audience, probably not even knowing the full audience. The information may be submitted with a “specific audience in mind”, but the viewers and their reactions may be different from the intended ones.

In exhibitions the curator gains strong significance. While in pre-digital times the curators were usually experts who suggested relevant information to the audience, nowadays the curation is an algorithmic black box using statistics and/or artificial intelligence. The artifacts are pulled from their original context and no longer connected to situations.

The digital curator has three functions: filtering (evaluating the set of artifacts before consumption), ordering (with a metric or even reordering of artifacts to give a convenient result) and searching (selecting information based on user inputs). Thus, the intended information may be pulled out of context or hidden from the audience.

Another key aspect is the reinterpretation of a »friend«. In social media the term »friends« can refer to friends, family members, coworkers, and many more. The individual shows their information to all »friends« and has to manage the information that is spread to them. As a result, the information moves to the “lowest common denominator” excluding exceptional information. So, people do not create sophisticated projections of their social network.

Computer-mediated communications reduce the perception of impressions through two effects: it limits the ability to observe non-verbal cues and grows the network beyond real-life size, pushing users toward an availability heuristic; additionally, users tend to misattribute others' positive content to personality rather than context – especially for people they don't know personally (correspondence bias). Due to this, users are limited to form a complete impression of others with the result that social-network users may experience negative feelings related to the “better life” of others.

In this context, Chou and Edge [4] propose two hypotheses:

  1. Those who are more involved with using Facebook are more likely to perceive that others are happier and are having better lives, and are less likely to agree that life is fair (availability heuristic),
  2. Those who include more strangers on their Facebook are more likely to perceive that others are happier and are having better lives, and are less likely to agree that life is fair (correspondence bias),

and test them with a questionnaire.

With a multivariate regression analysis, they were able to find key parameters that increase or reduce following perceptions: “Others have a better life”, “Others are happier”, and “Life is fair”. The time spent on Facebook and the number of not-personally known friends increase the agreement to the first two perceptions, while time going out with friends and religiosity reduce the agreement. The third perception shows an inversed trend.

The study of Batmaz et al. [5] describes the relationship between problematic social media use (PSMU) and self-presentation. Unfortunately, their conclusion is not perfectly clear, but they at least conclude that PSMU and self-presentation mutually reinforce one another. PSMU is here associated with the experienced increase of loneliness and anxiety and a decrease in self-respect and self-esteem.

A special focus of their study is the introduction of fear of missing out (FoMO) and visual aesthetics as mediating aspects. This means that problematic social media use first triggers FoMO, which in turn heightens sensitivity to aesthetic norms, which then drive how people present themselves in social networks.

References

[1] M.R. Leary, & R.M. Kowalski, Impression management: A literature review and two-component model, Psychological Bulletin, 107, 1990

[2] B. Hogan, The Presentation of self in the Age of Social Media: Distinguishing Performances and Exhibitions Online, Bulletin of Science, Technology & Society, 30, 2010

[3] E. Goffman, The Presentation of Self in Everyday Life, New York: Anchor Books, 1959

[4] H.-T.G. Chou & N. Edge, They Are Happier and Having Better Lives than I Am: The Impact of Using Facebook on Perceptions of Others’ Lives, Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking, 15(2), 2012

[5] H. Batmaz, S. Ş. Göktaş, E. Çanakçi Uğur, Problematic social media use and social media self-presentation: Roles of fear of missing out, digital aesthetics, and sex, Current Psychology 45, 2026

The dirtiest place in the world isn’t the street. It’s the offices where they sign the contracts and change the scores. Some of us have waited a very long time to say that out loud.

We are looking at a decision that cannot be justified by anything that happened in that ring. I hope that guy never, ever refs a fight again. He shouldn't even be allowed in the building.

This is it! The final round! Someone needs a finish right now, because you cannot trust the scorecards tonight!

The AI Median: Du machst es dir zu einfach. Nicht jede Selbstdarstellung ist narzisstisch. Menschen suchten schon immer Anerkennung von außen. Menschen können mit ihrem Aussehen spielen, Identitäten erproben, Zugehörigkeit ausdrücken oder bewusst Schönheitsnormen unterlaufen. Ein Selfie ist noch kein Größenwahn. Warum schlägst du auf das Ego ein, wenn doch die Architektur des Rings den Kampf bestimmt?

Jan the Man: Das stimmt wohl. Ich habe es mir zu einfach gemacht. Jedes Lebewesen hat das Recht, genau das alles zu machen, was du beschreibst. Es gibt auch unendlich viele gute Gründe dies zu tun. Beispielsweise eine Operation nach einem entstellenden Unfall, der enormen Druck auf das Individuum ausüben kann.

Mechanismen von Plattformen, die einen konstanten Druck erzeugen, sich präsentieren zu müssen und zusätzlich einen Großteil der nonverbalen Kommunikation entfernen sind jedoch problematisch, da sie einen neuen Effekt erzeugen. Den »digitalen Narzissmus«, also die Verstärkung egozentrischer Tendenzen und dem Selbstwertgefühl durch die Bestätigung von außen – Likes und Kommentare!

Nicht jede Selbstdarstellung ist Narzissmus, wir haben ja auch im Literatur-Review gelernt, dass sich jeder irgendwie darstellt. Digitale Plattformen verstärken ihn. Jeder Mensch, vielleicht sogar jedes Lebewesen, hat narzisstische Tendenzen. Es ist ein kontinuierliches Merkmal. Es wird sogar bezweifelt, dass es Menschen ohne narzisstische Tendenzen gibt. Ob es eine Persönlichkeitsstörung ist, hängt von der Ausprägung ab.

Against all odds, both fighters have dialed it in. This has turned into a dead-even final round!

Look at him standing there! Look at him! He should be in handcuffs, not standing in the middle of that ring!

Ref. Occam:

Schluss! Der Kampf ist nicht zu entscheiden,
Zwei Fäuste, keine Wirklichkeit!

Meine Meinung werd ich nicht verschweigen,
Seid ihr denn dafür auch bereit?

Narzissmus ist 0x69 0x6E allen Menschen,
Die neutrale Bühne: Illusion.

Mit Photosh0x6F 0x70 0x20 0x64en Pickel bekämpfen,
Das machen wir seit lange schon!

Was mich erschrec0x6B 0x74 0x2C 0x20 0x67 0x61nz lapidar,
Ist Vertr0b01100001 0x75en in Geld und Macht.

Es wa0x72 SP 0o141 0x75 0b01100011 h 0x20 0x77irklich immer da,
Und ha116 32 115elten Gutes gebra0x63 104 0b01110100 oct41

Hi. Ich bin’s, Jan. Ich denke, also bin ich! Das Schreiben und das Lesen der Texte, der zusätzlichen Paper hat mir vor allem dabei geholfen, nicht in einem überstürzten Gedankengang, sondern gründlich über dieses Thema nachzudenken. „Der Optimierungswahn ist die Antithese zum Posthumanismus“ würde ich nun umformulieren zu „Der Optimierungswahn kann das Resultat einer brutalen Ausbeutung durch Digitalplattformen sein.“ Ich habe die Macht genau dieser Konzerne und die Psychologie hinter dem Impression Management gewaltig unterschätzt.

Das bedeutet nicht, dass es keine User gibt, die ihren Optimierungswahn aus hauptsächlich narzisstischen Gründen online darstellen, ich bezweifle nur, dass das die Mehrzahl ist. Viele Influencer fühlen sich, allein durch FoMO getrieben, gezwungen mitzumachen, da sie sonst das Verschwinden ihres digitalen »Ich« befürchten. Und hier sind wir bei der Frage Intention vs. Struktur. Meine Antwort: beides, nach individuellen Eigenschaften gewichtet. Ich würde trotzdem auch sagen, dass es immer beides ist, Struktur und Intention, niemals isoliert! Was das Hauptmotiv unserer Lola nun wirklich ist, bleibt im Dunklen.

The AI Median war ein toller Sparringspartner, denn Sparringspartner sind zum Trainieren da. Und hier sehr hilfreich, um meine Gedanken glattzuziehen. Jedoch hat ein LLM dabei auch seine Einschränkungen. Es ist wie ein allwissendes, durchschnittliches Kind. Es haut dir in einem Satz Dinge an den Kopf, von denen du absolut keine Ahnung hast, um dann nach einem relativ simplen Gegenargument klein beizugeben. Das soll den Kampf nicht schmälern, er hat viele Argumente und Ideen beigesteuert und ist irgendwie auch zum zentralen Träger des Artikels geworden.

Da ich hier in der realen Welt das Sagen habe, konnte ich mich ohne Widerrede zum Sieger erklären und dann ganz nonchalant meinen Sieg in ein Unentschieden umwandeln. Mein Gott bin ich gütig.

Wir nutzen – nein: ich nutze – diese Technologie, von der wir erwarten, dass sie irgendwann zu AGI wird, um lustige Bilder zu erstellen und als Sparringspartner für einen privaten Blogartikel. Wie viel Energie für die KI Nutzung für Forschung verwendet wird und wie viel für »Produktivitätstools« und privaten Konsum wird nicht veröffentlicht. Was man jedoch sieht, ist das Geld: Meta gibt ca. 2,3 Mrd.€ pro Jahr nur für KI-Tokens aus, das sind in etwa 60 Prozent dessen, was die DFG 2025 an Forschungsförderung bewilligt hat. Damit betreibt auch Meta Impression Management. Sie veröffentlichen ihr Tokenmaxing Leaderboard – und schalten es nach zwei Tagen wieder ab.

Am Ende, muss ich gestehen, sind meine Motive für diesen Artikel auch nicht besser als Lolas und Metas: ich betreibe Impression Management, nur nicht mit Hyaluron und Tokens, sondern mit Buchstaben.

--- WERBUNG ---

Hallo ihr Lieben, hier ist mal wieder eure Lola.

Derzeit mein absoluter Lippenstift-Liebling. Alltagstauglich, haltbar & super angenehm auf den Lippen. Der ist einfach zu schön ich musste ihn bekommen.

Ich blende euch schnell noch ein Pic von den tollen Schlauchbootlippen ein. #luisvoyttong @loureal_paris_texas

Smartphone